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Legimi
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Wypożyczalnia Gogolin
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Czytelnia Gogolin
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Farkašová Etela
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Hürlimann Monika
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Gaziński Benon
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Hartmann Marion
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King Stephen
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Riedel Aura-Shirin
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Rodenberg Karl
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Schmidt-Bernhardt Angela
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Szulc Andrzej
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Year
2020 - 2026
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2000 - 2009
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Country
Poland
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Language
Polish
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Czytelnia Gogolin
Copies are only available in the library: sygn. 94(03) (1 egz.)
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Wypożyczalnia Gogolin
There are copies available to loan: sygn. 821.111-312.4 (1 egz.)
E-book
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Der Tod und das Sterben werden in der Gegenwartsliteratur noch tabuisiert, obwohl sie in den Nachrichten tagtäglich heimisch sind. Es sind eben zwei verschiedene Dinge anonyme Todesfälle zu melden oder zu zeigen, oder für das Dahinscheiden enger Angehöriger die richtigen Worte zu finden. Die slowakische Schriftstellerin Etela Farkaová empfand die Notwendigkeit, den Prozess des Abschiednehmens von der Mutter literarisch zu gestalten, wobei sie in der Tradition von Simone de Beauvoir, Annie Ernaux und Helene Cixous steht.
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E-book
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Etela Farkašová kehrt in ihrem neuesten Essay zum Phänomen der Stille und des Leiserwerdens sowie der Langsamkeit und Entschleunigung als partielle Kriterien zur Neubeurteilung der Lebensweise in einer lärmerfüllten, hektischen Nonstop-Gesellschaft zurück. Der Titel deutet an, dass es die Absicht der Autorin ist, die Vorstellungen über die Richtigkeit des gegenwärtigen Entwicklungstrends unserer Zivilisation, die vom Prinzip eines grenzenlosen Wachstums getragen wird, zu hinterfragen. Das emotionale Engagement, mit der die Autorin die genannten Themen behandelt, überschneidet sich mit der rationalen Argumentation, durch die sich auch die übrigen Essays der Farkašová auszeichnen. Die Schriftstellerin stützt sich in ihren Betrachtungen auf die Ideen vieler herausragender Persönlichkeiten aus Philosophie, Literatur und anderen speziellen Wissensgebieten.
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E-book
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Form of Work
Mit Briefen und Fotos ihres Großvaters im Gepäck begibt sich die Erzählerin auf eine Reise in die Vergangenheit: Dr. Alfred Woldt, Sohn eines kaiserlichen Bahnbeamten aus Pommern, muss gleich nach der Abgabe seiner Doktorarbeit an die Front.Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreiches zieht es ihn nach Berlin, wo er der Liebe seines Lebens begegnet. Doch schon bald legt sich ein brauner Schatten über die ersehnte Freiheit...
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E-book
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Marta. / Monika Hürlimann. - [miejsce nieznane] : Literki Verlag : Legimi, 2023.
Das kommunistische Polen, 1984. Die fünfzehnjährige Marta wird aus ihrem gewohnten Leben gerissen, als sie mit ihrer Mutter und dem Bruder nach Westdeutschland flieht. Doch in Auschwitz wurde der Mutter von den Nazis Schlimmes angetan. Warum also flieht sie mit ihrer Familie ausgerechnet nach Deutschland? Marta fühlt, dass ein dunkles Lebensgeheimnis über ihrer Mutter schwebt. Was 1984 beginnt, endet nach einigen Stolpersteinen und Zwischenstationen in der Schweiz. Marta beginnt hier ein neues Leben als Psychiaterin. Doch als ihre verschlossene Mutter stirbt, muss sie sich mit der Vergangenheit ihrer Familie auseinander setzen. Denn es kommt auch eine große Lüge von historischer Tragweite ans Tageslicht und für Marta fügen sich endlich viele Erinnerungen und merkwürdige Begebenheiten zu einem logischen Ganzen. Die Autorin legt mit diesem Buch einen mitreißenden Entwicklungsroman vor: Sie verwebt Tatsachen, Wirren und Träume miteinander und macht ein Stück europäischer Zeitgeschichte für den Leser persönlich erfahrbar.
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E-book
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Das kommunistische Polen, 1984. Nahrungsmittelrationierung, Kriegsrecht, Solidarno. Die unnahbare Mutter flieht mit den fünfzehnjährigen Zwillingen Marta und Tomek nach Westdeutschland. Alles ist neu. Erst im Laufe der nicht immer einfachen Zeit wird das Fremde vertraut. Nach dem Abitur in Kiel studiert Marta im Berlin der ersten Stunde nach der Wiedervereinigung Deutschlands Medizin. Danach geht sie in die Schweiz, wo sie ein neues, selbstbestimmtes Leben beginnt. Als forensische Psychiaterin und Psychotherapeutin erfolgreich, findet sie ihr persönliches Glück erst spät. Mutter wirkt, als lebte diese hinter einer unsichtbaren Wand. Nach Ihrem Tod wird deren ungeheuerliches Geheimnis von historischer Tragweite gelüftet. Marta muss sich mit der dramatischen Vergangenheit und letztlich mit sich selbst auseinandersetzen.Ein Entwicklungsroman, der ein Stück europäischer Zeitgeschichte für den Leser persönlich erfahrbar macht. Heimat, Identität, Zugehörigkeit, gelungene Integration, aber auch die gemeinsame Geschichte Breslaus (Polen) und Lembergs (Ukraine) sind zentrale Themen.
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"In einer Gesellschaft, die Familien ignoriert, werden Mütter systematisch an den Rand gedrängt. Es braucht engagierte Menschen, die sie wieder in den Mittelpunkt stellen. Genau das bietet das vorliegende Buch. Es zeigt konkrete Lösungsansätze, wie sich die Situation für Mütter in unserer Gesellschaft verbessern lässt. In zehn exklusiven Interviews erklären Verbandssprecherinnen, Expertinnen aus Unternehmen und Wissenschaft sowie Aktivistinnen und Aktivisten, was Mütter brauchen – und vor allem, mit welchen konkreten Schritten ihre Forderungen erreicht werden können. Das ist in dieser Form und so gebündelt einmalig. Ergänzt werden die zehn Interviews durch eine scharfe gesellschaftspolitische Analyse der Stellung von Müttern in Deutschland. Und das in fünf wichtigen Lebensbereichen: Gesundheit, Wohnen, Arbeit, soziale Absicherung sowie Normen und Werte. Dabei stellt sich heraus: Was Mütter stärkt, hilft allen Menschen. LESEPROBE " … Warum wir dieses Buch geschrieben haben. Wir sind Mütter. Und wir haben die Schnauze voll. Vom zehnten Ratgeber, der uns sagt, wie wir unsere Partnerschaft gleichberechtigt gestalten können. Von gut gemeinten Tipps, wie wir uns als Frauen und Mütter in einer männerdominierten Wirtschaft behaupten. Vom ständigen Jonglieren zwischen den Bedürfnissen unserer Kinder und dem, was die Gesellschaft als offensichtlich weit wichtiger erachtet: berufliche Verfügbarkeit, Flexibilität und die Optimierung unseres privaten Lebens. Dieses Buch haben wir um vier Uhr nachts geschrieben und um zehn Uhr morgens, manchmal genau dann, wenn schon wieder der Anruf aus der Kita kam: "Ihr Kind ist krank, bitte holen Sie es ab!" Oder nachdem wir morgens erfahren hatten: Es wird lediglich eine "Notbetreuung" angeboten, wer nicht arbeitet, soll sein Kind bitte zuhause lassen. Mit Arbeit ist dabei nur genau eines gemeint: Die Erwerbstätigkeit außer Haus. Die verlässliche, liebevolle Betreuung unserer Kinder, die täglich damit verbundene Anstrengung und nie enden wollende Verantwortung: Privatsache. Zumindest in einer Gesellschaft, die familiäre Fürsorge genau dazu macht. Als Mütter tragen wir statistisch belegt den weit überwiegenden Teil dieser familiären Verantwortung. Und genau dadurch wirft unsere Situation ein Schlaglicht auf die gesellschaftlichen Missstände, die den Alltag von Menschen, die für andere sorgen, oft nur zu einem machen: anstrengend, erschöpfend – und manchmal kaum zu bewältigen. Wütende Posts in den sozialen Medien und inzwischen auch ganze Bücher berichten davon. Wir möchten mit diesem Buch nicht in ein Lamento einstimmen, wie schlecht es Müttern geht. Mütter sind keine hilflose, homogene und still vor sich hin leidende gesellschaftliche Gruppe. Aber Fakt ist: Wir sind als gesellschaftliche Gruppe aktuell hoch belastet. Wir stehen nicht nur täglich unter Zeitdruck, sondern haben nach der Geburt unserer Kinder allzu oft schlechtere berufliche Chancen und sind ganz real von Altersarmut bedroht. Das alles ist aber nicht "unsere Schuld", etwa, weil wir uns für Kinder entschieden haben. Wir haben uns diese Situation nicht ausgesucht, sondern wurden in sie hineinmanövriert, ohne dass wir eine Wahl hatten. Was uns als Mütter auslaugt und lähmt, sind nicht etwa unsere Kinder, sondern gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die sich dringend ändern müssen. Zuvorderst eine Ökonomie, die Familie lediglich als Konsumeinheit begreift. Einfacher gesprochen: Wir tun so, als sprießten Arbeitskräfte einfach aus dem Boden, und machen damit den ökonomischen Mehrwert mütterlicher Arbeit unsichtbar. Gleichzeitig wird überall dort, wo Mütter dem erwerbstätigen Partner oder der erwerbstätigen Partnerin "den Rücken freihalten", indem sie den weit überwiegenden Teil des Tages die Kinder betreuen, das Ungleichgewicht in den Familien zementiert – und letztlich in der Gesellschaft im Ganzen... "
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Form of Work
Euphorie über ein Großereignis wie den Fall der Berliner Mauer, weckt tiefe Erinnerungen. Aber es ist keineswegs nur heile Welt, die Karl Rodenberg in seinen Erzählungen darstellt: immer wieder bricht Störendes, Verstörendes oder gar Zerstörendes in das Idyll ein. Ja, es gibt das Paradies aber wir leben gefährlich nah an den Klippen. In Versäumter Augenblick und unverlorenes Paradies wird das Berlin der vergangenen Jahrzehnte wieder lebendig, vor allem in den Schilderungen von Menschen und ihren unterschiedlichsten Erlebnissen und Schicksalen, aber auch in der Wahrnehmung historischer Momente. - Die Erzählungen werden ganz besonders von der subtilen Sprache des Autors getragen.
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Am Anfang (2022) steht ein Stapel vergilbter Briefe aus den 1960er und 70er Jahren, die zwischen Deutschland und Polen hin- und hergingen. Als Mona in einem unerwarteten Anruf davon erfährt, nimmt sie spontan den Zug nach Westpolen. Ihr Bruder Richard begleitet sie; die erwachsene Tochter Alisa kommt später nach. Alle drei wollen mithilfe polnischer Bekannter tief vergrabenen Familiengeheimnissen auf die Spur kommen. Das Trio zerbricht, noch ehe es die Arbeit aufgenommen hat. Während Mona nach Danzig weiterfährt, zwischen Spurensuche, Selbstfindung und Verliebtheit strauchelnd, erwartet Richard und Alisa in Pozna eine Intensivnachhilfe in polnischer Nachkriegsgeschichte. Die Verwicklung des verstorbenen Vaters in den Posener Aufstand von 1956 lässt Richard nicht mehr los. Allmählich ahnt er, warum sein Vater als junger Mann Polen verlassen hat. Jahrzehntelang lastete das Schweigen auf der familiären Vergangenheit.
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